Yoga für alle e.V. – Forbildung

Soziales Yoga braucht Fortbildung und Supervision. Wir haben seit 2015 gut 250 Yogalehrerinnen in Yoga und Trauma sowie Yoga und Trauer fortgebildet.

Yoga für all e.V. - Fortbildung
Ausbilderin Nicole Witthoefft (re. stehend) mit der Gruppe 'Yoga und Trauma' Herbst 2018 HH bei FYTT Location

Warum Fortbildung für soziales Yoga?

 Soziales Yoga ist Yoga für Menschen in der Obhut staatlicher und sozialer Einrichtungen. Wir gehen ins Frauenhaus, in die Sozialtherapeutische Einrichtung im Strafvollzug, in Einrichtungen der offenen Psychiatrie, in Gemeindezentren und in Einrichtungen, die sich um Trauernde kümmern.

 

Unsere YogalehrerInnen geben das Licht des Yoga weiter an Menschen, die nicht einfach in ein Yogastudio gehen können. Soziales Yoga zu unterrichten, ist ein Geschenk für alle. Es bedarf der besonderen Präsenz der Yogalehrenden. Sie sind weder therapeutisch noch diagnostisch noch als Freundin vor Ort. Sie geben die Methode des Yoga weiter.
Soziales Yoga beginnt oft auf dem Stuhl. Die klassische Rishikesh-Reihe lässt sich bei Menschen, die sich jahrelang aufgrund einer schweren Depression nicht bewegt haben, nicht einfach durchziehen. Es braucht besondere Unterrichts-Fertigkeiten. Und es braucht Kenntnisse über Yoga und Trauma. Über Yoga und Trauer. Über Yoga für SeniorInnen.

 

Yoga für alle e.V. bietet Fortbildung im Bereich

Yoga und Trauma

Yoga und Trauer

Yoga im Alter - OMY!

 

Kosten: 120 € (Fördermitglieder Yoga für alle e.V.: 60 €)

Dauer: 9 Stunden

Voraussetzung: Kundalini-Yogalehrerausbildung Stufe 1 oder Kinder-oder Seniorenyogalehrerausbildung, oder Yogalehrerausbildung nach BDY, 200 Stunden Yogalehrerausbildung oder vergleichbares

Ort der Fortbildung: Yoga für alle e.V. hat die Fortbildungen bisher in Hamburg, Berlin, Köln, Bremen, München, Wetter stattgefunden.

Feedback Teilnehmerinnen

„Es war sehr schön in der FoBi bei Nicole. Sie macht es richtig gut. Die grundlegenden Informationen u.a. zum Nervensystem fand ich besonders wertvoll für mich. Auch die vielen Tipps wie man am besten im Unterricht mit dem Thema Trauma umgehen kann, waren sehr wertvoll. Auch wenn ich nicht sofort ein Kurs für traumatisierte Menschen anleiten werde, konnte ich auch ganz viel mitnehmen für den normalen Unterricht und dann irgendwann einen Kurs für eine entsprech- ende Zielgruppe anleiten zu können. Zudem hat Nicole eine tolle Art mit einer Gruppe umzugehen und mit kritischen Fragen/ Kommentare umzugehen, die ich sehr inspirierend finde. Sollte ich eine Traumatherapie jemals gebrauchen, würde ich die bei ihr machen."

Christina, Kiel

 

 

„Die Fortbildung 'Yoga und Trauma' hat mir einen Blickwinkel eröffnet, welche Barrieren es für traumatisierte Menschen gibt, die gerne Yoga praktizieren wollen. Des weiteren, welcher Voraussetzungen an an den Raum, die Unterrichtsgestaltung, die Sprache und das Verhalten des Lehrers es bedarf, damit für sie Yoga als beglückend und wohltuend erfahren werden kann.

Durch das vermittelte Wissen ermutigt, bringe ich in meine bereits laufenden Kurse nach und nach die erworbenen Techniken

ein, sammle damit Erfahrungen, um sie dann bei gegebenem Anlass hilfreich einzusetzen. Es zeigt sich schon jetzt in meinen Kursen, dass das, was bei Trauma- tisierten erfolgreich angewendet werden soll, auch für nicht traumatisierte Menschen gewinnbringend ist." Irmgard, Stuttgart

 

 

„Es war eine sehr schöne Fortbildung, die sich auf jeden Fall nicht nur gelohnt hat, sondern auch Lust auf mehr macht. Nicole 

war unglaublich präsent und hat alle im Blick gehabt. Die Essenz des traumasensiblen Yoga kam bei mir an.

Mir hat es auf jeden Fall für meine Arbeit mehr Sicherheit gegeben. ”

Maria Ines Kurzendörfer, Stuttgart

 

„Ich wollte mich noch einmal bedanken. Es war wirklich ein bereicherndes Wochenende!

Nicole ist eine so herzliche, sanfte Frau mit unglaublich viel Wissen.”

Susanne, Stuttgart

 


Supervision Soziales Yoga

Verpflichtender Supervisions- und Vertiefungstag für YogalehrerInnen von Yoga für alle e.V.