Yoga für alle e.V.

#yogahilft ist Partner für soziales therapiebegleitendes Yoga

Spendenkampagne zum Giving Tuesday

Licht für alle

Du weißt, wie Yoga Deine Welt heller macht und Dich auch aus tiefen Tälern holen kann. Johannes, der seit 2017 soziales Yoga mit #yogahilft praktiziert, hat es nach der ersten Stunde gesagt: „In mir ist wieder Licht”. Für Menschen mit psychischen Erkrankungen ist Corona doppelt schwierig. Beratungs- und Gruppenangebote sind eingeschränkt. Deine Spende zum Giving Tuesday ermöglicht soziales Yoga trotz Corona.
Nimm am 1. Dezember an einer unserer 5 Licht-Spendenclasses online teil und gib das Licht des Yoga mit Deiner Spende weiter.

Unser Ziel: 7 x 40 Einheiten Yoga bei psychischen Erkrankungen. Dafür brauchen wir 16.800 Euro. Mit 60 Euro Spende finanzierst  Du eine eine Einheit Yoga bei psychischen Erkrankungen.
10:00 - 11:00 „Vinyasa Flow“ mit Franzi Wagner (@franzi.wagner)

12:00 - 13:00 „Schreibtisch- Yoga“ mit Lena Schmiegelow

17:00 - 18:00 „After Work Strength and Mobility Flow” mit 

                                 Pauline Staneker (@paulista.fit)

19:00 - 20.00  Ashtanga Yogaclass mit Diana Pohland 

                                  (@dianapohland)

20:30- 21:30  „Yin Yoga“ mit Lea Zubak  (@leazubak)
Wir danken Chakrana für die Organisation der Spendenclasses von Herzen!



Ideenpreis, Prävig, #yogahilft

Ideenpreis für #yogahilft

PrÄVIG vom Bundesbildungsministerium ausgezeichnet

Von 1.000 jungen Menschen unter 14 Jahren sind 12 mager-süchtig und zehn mal so viele adipös. Laut BZgA zeigen etwa ein Fünftel der Kinder zwischen 11 und 17 Jahren Symptome von Essstörungen.

In sozialen Brennpunkten sind Essstörungen nur eines von vielen Symptomen, die auf die schwierigen Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen verweisen und  ihre Chancengleichheit mindern. Eltern, Schule, Lehrer*innen, Jugendliche und Beratungsstellen sind überfordert und überlastet.

PrÄViG ist ein Konzept von Yoga für alle e.V. zur Prävention von Essstörungen durch Yoga für Kinder, Jugendliche und ihr Umfeld. Am 30. November 2020 sind wir für PrÄViG mit dem Ideenpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Wettbewerb Gesellschaft der Ideen ausgezeichnet worden.

PrÄViG vermittelt Kindern und Jugendlichen in der Vorpubertät ein stabiles und gesundes Selbstbild, das sie ermächtigt, ihr Potenzial zu sehen und zu entfalten. PrÄViG ist ein integriertes Konzept mit Workshops und Yogastunden für Lehrer*innen,  Mitarbeiter- *innen in Beratungsstellen, Eltern und Jugendliche.

Essstörungen im Grundschulalter weisen auf schwerwiegende Probleme, denen Heranwachsende ausgesetzt sind und die sie in ihrer Entwicklung nachhaltig einschränken.
Ihre Spende hilft, PrÄViG im Brennpunkt Lurup zu starten. Wir arbeiten dort mit der Vereinigung Pestalozzi und dem Stadtteilkulturhaus Lurup zusammen.


Grosser Bedarf für soziales Yoga

Der gemeinnützige Verein Yoga für alle e.V. ist Partner für soziales Yoga in Deutschland. Wir ermöglichen therapiebegleitende Yogastunden in Kooperation mit staatlichen und sozialen Einrichtungen.

 Yoga für alle e.V. ist der Partner für soziales Yoga. Yoga bei Essstörungen. Yoga für Geflüchtete. Yoga für Trauernde. Yoga im Strafvollzug. Yoga für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Yoga für Kinder in schwierigen Lebenssituationen. Yoga bei Altersarmut. Yoga nach Prostitution.

 Soziales Yoga ist therapiebegleitend. Wir arbeiten mit Beratungsstellen, Kliniken, Wohlfahrtsverbänden zusammen. Unsere Yogalehrer*innen sind im Thema Yoga und Trauma speziell geschult. Yoga bei Essstörungen bieten wir aktuell auch online an.

#yogahilft, Yoga bei psychischen Erkrankungen

Therapiebegleitendes Yoga

Soziales Yoga

Soziales Yoga ist Yoga für Menschen, die in der Obhut einer staatlichen oder sozialen Einrichtung sind wie z.B. Menschen im Frauenhaus, im Strafvollzug, im Pflegeheim, in einer ambulanten Einrichtung für psychisch kranke Menschen, im Kinderheim, in der Erstaufnahme für Geflüchtete, im Café für Sexarbeiterinnen.

 

Therapiebegleitendes Yoga hilft diesen Menschen auf vielfältige Art und Weise. So kann es dabei unterstützen Traumata zu bewältigen, sich selber und die eigenen Geschichte anzunehmen oder auch schlicht den Alltag in der sozialen Einrichtung bunter zu gestalten und Bewegung in den Alltag zu bringen.

 

Wir möchten denjenigen Yoga zugänglich machen, denen Yoga in ihren erschwerten Lebensumständen helfen kann und die unter normalen Umständen nicht die Möglichkeit haben, Yoga zu praktizieren


Schwerpunkt 2020

OMY! YOga bei Altersarmut

Yoga für alle e.V. bringt Yoga zu Menschen, die nicht einfach in ein Yogastudio gehen können. 2020 ist OMY! - Yoga bei Altersarmut unser wichtigstes Projekt. Altersarm sind Menschen, die ihr Leben mit weniger als 1.000 € netto im Monat bestreiten müssen.

 

Altersarmut betrifft vor allem Frauen. Jede fünfte Frau über 65 muss mit weniger als 900 Euro im Monat auskommen. Da ist sogar der Sportverein zu teuer. Eine Yogastunde für 18 Euro sowieso. Und barrierefrei sind nur wenige Anbieter*innen.

 

Deshalb gibt es OMY!. Zusammen mit der Stiftung Generationen-Zusammenhalt holt Yoga für alle e.V. mit OMY! alte und hochaltrige Menschen aus Isolation und Einsamkeit.


Was wir machen

Unsere Vereinsarbeit

Um die sozialen Yogastunden zu finanzieren, sammelt Yoga für alle e.V. Spenden. Dafür organisieren Ehrenamtliche mehrere  Fundraising-Events in verschiedenen Städten. Das größte dieser Events ist dabei die LANGENACHTDESYOOOGA, die einmal jährlich städteübergreifend stattfindet.

 

Aus den daraus generierten Mitteln sowie den weiteren Spenden werden soziale Yogastunden in Kooperation mit den staatlichen Einrichtungen organisiert und finanziert.

 

Darüber hinaus hat Yoga für alle e.V. zusammen mit erfahren Lehrenden Fortbildungen zu den Themen ‚Yoga und Trauma’, sowie ‚OMY! Yoga für Menschen60plus’ entwickelt, die Yogalehrende für den Unterricht im Bereich des Sozialen Yoga schulen. Auch Sozialarbeiter*innen sind herzlich willkommen


In Zeiten von COVID-19

Soziales Yoga online

Um die Verbreitung des COVID-19-Virus einzudämmen, ist derzeit die Devise physischen Kontakt zu minimieren. Das soziale Leben ist pausiert. Gleichzeitig pausieren aber weder die Gedankenströme noch die Herausforderungen im eigenen Leben - ganz im Gegenteil. Und das geht auch, wenn nicht sogar erst recht, Menschen in der Obhut von staatlichen und sozialen Einrichtungen so.

 

Umso wichtiger ist es, Routinen aufrecht zu erhalten, wo es nur geht. Und dazu gehört für unsere Teilnehmer*innen auch der therapiebegleitende Yogakurs.

 

Deshalb arbeiten die Ehrenamtlichen und Lehrenden von Yoga für alle e.V. derzeit mit Hochdruck daran, die Kurse in der digitalen Sphäre weiterzuführen, wo es geht, und Online-Kurse anzubieten. Wie zum Beispiel Maria aus Berlin (auf dem Foto rechts), die Yoga bei Essstörungen online unterrichtet.


Spenden und Fördern

Unterstütze uns

Um soziales Yoga zu ermöglichen sind wir auf vielerlei Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns zum Beispiel riesig über deine Spende zur Finanzierung der sozialen Yogakurse. Für 60 gespendete Euro können wir mit dir gemeinsam eine Stunde soziales Yoga möglich machen.

 

Wenn du uns dauerhaft deine Unterstützung zukommen lassen möchtest, kannst du für 10 € (+) pro Monat festes Fördermitglied bei uns werden.

 

Oder du wirst Teil unseres Teams aus Ehrenamtlichen und unterstützt Yoga für alle e.V. mit deiner Zeit, Arbeitskraft und Expertise in verschiedenen Bereichen des bundesweit agierenden Vereins.

 

Und last but not at all least sind wir immer auf der Suche nach erfahrenen Yogalehrenden, die in sozialen Projekten unterrichten möchten und über die entsprechende Expertise im Bereich soziales Yoga verfügen.


Das Team #yogahilft

Über den Verein

Yoga für alle e.V. wurde 2014 in Hamburg von engagierten Yogalehrerinnen und nicht Yoginis auf Initiative von Cornelia Brammen Leben gerufen.

 

Seit der Gründung in Hamburg haben sich über die Zeit immer mehr wunderbare Ehrenamtliche angeschlossen, die heute in mehreren Städten lokale Ortsgruppen organisieren und die Mission weitertragen.

 

Diese Ortsgruppen tauschen sich in regelmäßigen Treffen über mögliche Projekte aus, knüpfen Kontakt zu sozialen Trägern und Yogalehrenden und verknüpfen sie, um so soziales Yoga zu ermöglichen.